10.01.2011

Machbarkeitsstudie Nutzung der SPIKE Plattform

Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik I der Universität Regensburg hat die Anwendbarkeit der SPIKE Plattform zur Abbildung von logistischen Prozessen analysiert und eine Studie erstellt.

SPIKE-LOGO

Ziel des Forschungsprojekts ist die Entwicklung einer Softwareplattform, die die schnelle und sichere Bildung von Unternehmensallianzen (z.B. entlang einer Logistikkette) ermöglicht.

SPIKE steht für „Secure Process-oriented Integrative Service Infrastructure for Networked
Enterprises“. Das SPIKE-Projekt wird von der Europäischen Union im Rahmen des siebten Forschungsrahmenprogramms gefördert und startete Januar 2008 mit einer Laufzeit von 36 Monaten.

Projektkoordinator ist Prof. Dr. Günther Pernul, Inhaber des Lehrstuhls für
Wirtschaftsinformatik I – Informationssysteme an der Universität Regensburg. Das SPIKEKonsortium besteht aus insgesamt acht Partnern - drei akademische Partner und fünf Unternehmen aus der Privatwirtschaft - verteilt über fünf Länder.

SPIKE zielt darauf ab, Kollaborationen und Kooperationen zwischen vernetzten
Unternehmen zu schaffen. Die SPIKE-Lösung umfasst eine semantisch angereicherte,
serviceorientierte Infrastruktur, einen semantischen Service Bus für Workflow-Kontrolle und
die Verarbeitung und Transformation von Nachrichten und eine Portallösung als
integrierendes Nutzerinterface.

Im Rahmen des SPIKE-Projekts wurde untersucht, wie sich die Anwendbarkeit der SPIKE Plattform zur Abbildung von logistischen Prozessen eignet.

Auszug aus der SPIKE Studie

Bei Interesse an der Studie wenden Sie sich bitte an:

IT Inkubator Ostbayern GmbH ("IT-Speicher")
Uwe Pfeil
Bruderwöhrdstr. 15 b
93055 Regensburg
Tel.: 0941/604 889-55
Fax: 0941/604 889-11
E-Mail: uwe.pfeil@it-speicher.de

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